Cyril
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Cyril
Wenn man etwas macht, macht man es richtig. 
Michael
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Michael
Every day is a blessing and every day is a lesson. 
Filipe
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Filipe
Was dich nicht umbringt macht dich stärker... 
Sabrina
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Sabrina
Tanze, als würde dich niemand sehen, liebe als ... 

MARIE bewegt Stream.

Willkommen bei «MARIE bewegt», dem neuartigen Sozialprojekt, das junge Menschen im Selbstantrieb aus dem Sozialhilfe-System zurück in den Arbeitsmarkt bringt. Erlebe von Woche zu Woche die Entwicklung von Cyril, Michael, Sabrina und Filipe und erhalte Hintergrundinformationen und Projekt-Berichte während der vier intensiven Coaching-Wochen.

Kickoff

Woche 1: Was für eine Erleichterung, das Projekt kann wie geplant mit vier jungen Menschen starten. Ein erster Erfolg. Schon vom ersten Tag an ist eine grosse Vertrautheit spürbar. Die Offenheit, mit welcher die jungen Menschen den Coaches begegnen, berührt. Aber auch das flexible Reagieren auf ungeplante Situationen und Ereignisse ist notwendig. Das fordert das Team von «MARIE bewegt» und die Abstimmung ist nicht immer einfach. Der Höhepunkt der Woche ist das JA von allen.
«JA, wir wollen bei «MARIE bewegt» bleiben und unser Leben selber in die Hand nehmen!»
Workshops/Trainings
  • Kennenlernen
  • Standortbestimmung
  • Entwicklungsziele festlegen
  • Bezug Götti-Coachee
  • Teambildung

Selbstführung und persönliche Entwicklung

Woche 2: Die zweite Woche ist geprägt von ungeplanten, kurzfristigen Abwesenheiten einzelner Coachees. Wie reagiert das Projektteam darauf? Gibt es Sanktionen? Jetzt sind Abstimmungen im Kernteam und klare Ansagen notwendig. Willkommen in der Realität!
Eine grosse Offenheit und Neugier seitens der jungen Menschen steht fest; eine Neugier auf das was von «MARIE bewegt» kommt, aber auch auf die entscheidende Frage: «Wer bin ich?»
Die Stimmung ist freundschaftlich, der Austausch offen, der Umgang unkompliziert und direkt.
C

Die Coachees haben diese Woche Geri Amacher und Simone Pauli von InCave kennen gelernt und konnten mit ihnen eine Höhlentour im Nidlenloch machen.

Cyril bei InCave

Reaktionen und Gefühle fallen verschieden aus: Für Filipe ist das Raclette in der Höhle der Höhepunkt, Michael ist stolz, dass er es trotz Angst geschafft hat, Sabrina erlebt ein Wechselbad der Gefühle und wird zum Schluss von Emotionen überflutet. Und Cyril? Er meint im Nachhinein er habe emotionslos mitgemacht, weil er das musste. Was ist da los?

M

Andreas von Gunten erlebt die Zeit mit den Coachees punktuell. Dabei merkte er, wie sich alle Teilnehmer von Mal zu Mal kommunikativ, verbal und nonverbal, öffnen.

Michael beim Boxcoaching

Auch Franziska freut sich über die Entwicklung von Michael: "Sein Verhalten ist vorbildlich: er ist jeden Tag dabei, hält sich an Abmachungen, ist zuverlässig. Seinetwegen gibt es keine Reibungspunkte oder Diskussionen."

F

Michael, Cyril und Filipe kämpfen im Ring und beeindrucken mit Engagement bis zur Erschöpfung. Alle drei wollen zeigen, was sie können und zu was sie fähig sind.

Filipe beim Boxcoaching

Auch Filipe kommt an seine körperliche Leistungsgrenze, Filipe: "René hat mich gefordert und mir kaum eine Pause zum Verschnaufen gegönnt. Er kommt auf dich zu und du musst fixiert sein und an das Ziel glauben. Weil es im Leben genau das gleiche ist."

S

Sabrina fühlt sich am Montagmorgen schlecht, krank und ohne Energie. Sie will sich am liebsten wieder ins Bett verkriechen, da meldet sich Guido bei ihr. So beginnt parallel zum Programm bereits die individuelle Betreuung.

Sabrina bei InCave

Guido: "Wenn ich sie in diesem Zeitraum ins alte Muster zurückfallen liess, hätte sie sich nicht gefangen."

Facetten des Lebens zeigen und neue Perspektiven eröffnen

Woche 3: Diese Woche werden die Coachees und das Kernteam im ganzen Leben nicht vergessen: An Wechselbädern von Emotionen und hautnahen, intensiven Erlebnissen kaum zu übertreffen. Die dritte Woche geht an die Substanz. In der anderen Waagschale liegt jedoch eine Vielzahl von schönen menschlichen Erlebnissen und Selbsterkenntnissen, die Chance sich als Menschen zu begegnen und Vertrauensbeziehungen aufzubauen. Es ist eine Freude anzusehen, wie sich die Coachees den Herausforderungen und dem straffen Programm stellen.
Was KU-Partner GmbH hier als Organisator der Woche mit den regionalen Vereinen und Firmen aufzog, ist mit Worten kaum zu beschreiben. Markus Jung, Geschäftsinhaber von KU-Partner, lebte die Arbeit für und mit Menschen vor – ein Sinnbild für «MARIE bewegt».
C

In dieser Woche war der Triemenhof unser Zuhause, wir haben dort geschlafen und gegessen. Wir haben zusammen gelebt wie in einer Familie, hatten viele ernste und lustige Gespräche. Diese Situation hat mich durcheinander gebracht, da ich es mir einfacher vorgestellt habe, jeden Tag zu reflektieren und zu erzählen wie es mir ergangen ist.

Cyril

Ich hatte Mühe mich auszudrücken und die Worte zu finden. Jedoch ist mir gerade das gemütliche Zusammensein mit den Kollegen und den Coaches auf dem Triemenhof besonders in Erinnerung geblieben. Es hat mich auch beeindruckt, wie gut sich die Verantwortlichen des Triemenhofes arrangieren und viel Neues vorhaben.

M

Einen Abend kam Patrick Zanini, Schreif - Localglobe Switzerland Zürich, vorbei und hat uns am Lagerfeuer von den persönlichen Erlebnissen, schwierigen Entscheidungen und Rückschlägen bei seinem Werdegang vom Geschichtsstudent zum Jungunternehmer mit Manufaktur in El Salvador berichtet. Ich hatte anregende Gespräche an diesem Abend, es war sehr inspirierend.

Michael

Aus den Erzählungen von Patrick Zanini nehme ich mit, dass ich der Chef meines Lebens bin. Nicht nur das machen was andere wollen oder gut finden, sondern für mich und meine Bedürfnisse einstehen, den Weg meines Herzens verfolgen.

F

Wir haben viele verschiedene Berufe besucht: Die Landwirtschaft im Stall, Polymechaniker, Pflege, Elektriker und wir haben drei Firmen besichtigt: Die Druckerei Sieber AG, die Kunststofffabrik SKS AG und die Drechslerei Kleintal Steg. Was mir am besten gefallen hat in dieser Woche war die Arbeit als Pfleger.

Filipe

Da habe ich mich gut gefühlt, weil ich dabei gemerkt habe, dass ich mit Menschen gut kommuniziere kann. Was ich unter sozial verstehe ist, man hilft einander, ohne sich zu beschweren. Egal wer das ist, der vor einem steht oder sitzt oder liegt. Und ja ich bin bereit zu versuchen, ein Praktikum als Pfleger zu absolvieren.

S

Nach einem harten Tag in der Landwirtschaft, verbrachte ich einen Tag im Atelier Senioren des Wagernhofs in Uster, wo ich zusammen mit den Beeinträchtigten ihre erstellten Kunstwerke bestaunen, Gespräche führen und sie wenn nötig unterstützen durfte. Ich habe Klavier gespielt und die Bewohner haben mir zugehört.

Sabrina

An diesem Tag habe ich auch das Interview mit der Zürcher Oberland Zeitung gegeben. Ich habe so viele Reize gleichzeitig aufgenommen, dass ich kurz überfordert war.

Reflexion Erlebniswoche und die Spiegel zu sich selbst.

Woche 4: Mit der Reflexion der Erlebniswoche im Zürcher Oberland, den zahlreichen Feedbacks von aussen, den Selbsterkenntnissen und dem Fotoworkshop mit «the creative way» schlagen wir die Brücke zur Arbeitswelt:
Bei welcher Tätigkeit habe ich Freude erlebt? Wo habe ich Talente entdeckt? Wo könnte mich mein beruflicher Weg hinführen?
Workshops/Trainings

Die individuellen Besuche bei farbtutgut im Luzernischen Ebikon bilden den Abschluss der Befähigungsphase.

Woche 5: Ergebnis ist ein gesamtes Bild über die Persönlichkeit aus Sicht der Farbanalyse: persönliche Ressourcen werden herausgefiltert, analysiert weshalb diese bisher nicht zur Anwendung gelangen und konkrete Massnahmen festgehalten. Am letzten Tag überraschen die Coachees uns mit einem selbstgemachten Apéro. Wir sagen DANKE dafür.
Workshops/Trainings

Was geschieht danach

Die nächsten Wochen werden die Coachees individuell begleitet und unterstützt. Auf Facebook und mit sporadischen Newsletter werdet ihr erfahren wie es nach der Befähigungsphase weitergegangen ist.

Text week 6

Woche 6: Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipisicing elit. Corporis atque accusamus quibusdam voluptatum temporibus velit quisquam commodi, ducimus eveniet quia!
Workshops/Trainings

Was geschieht danach

Die nächsten Wochen werden die Coachees individuell begleitet und unterstützt. Auf Facebook und mit sporadischen Newsletter werdet ihr erfahren wie es nach der Befähigungsphase weitergegangen ist.